Archives of Nicsi

Die Rennschnecke kommt!

Wer morgen, am Samstag, um 18.00 Uhr nichts besseres zu tun hat, kann ja mal zum Brandenburger Tor bzw. auf die Straße des 17. Juni kommen, wo Nicole (die andere) und ich bei unserem ersten 10 km-(Frauen-)Lauf teilnehmen werden. Die besagte „Rennschnecke“ bezieht sich auf mich (nicht auf die andere Nicole, die rennt immer viel schneller als ich): „Renn“ erklärt sich somit wohl von selbst; „Schnecke“ weil ich zum einen normalerweise recht langsam jogge und zum anderen mich schon mein Papa als Kind immer so genannt hat. Ursprünglich war ich ja recht ambitioniert an die Sache rangegangen und wollte am liebsten gleich unter die ersten 10 Läuferinnen kommen, was aber auch nach zwei Monaten Training utopisch geblieben ist. Nun bin ich froh, wenn ich zur Siegerehrung um 19.00 Uhr schon im Ziel bin. Nach meinen bisherigen Trainingszeiten halte ich aber selbst das für nahezu ausgeschlossen. Aber: Dabeisein ist bekanntlich alles und immerhin haben wir schon todschicke rosa Reebok-Sport-Shirts bekommen. Wenn das nix is :D Meine Platzierung findet ihr dann am Montag oder im Lauf der Woche hier…

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Prädikat „nicht wiederholenswert“

Eigentlich schade, dass dieser Beitrag durch den Titel eine recht negative Note bekommt…

Uneigentlich hatte ich nämlich am Donnerstag einen wunderbaren Nachmittag in Köln. Nachdem ich mir bei Otto im Kolpingwerk einen Kaffee und ein kleines Pläuschchen ergattern konnte, habe ich meine Freundin Dancille aus Ruanda im Kolping International beim Mittagessen getroffen. Das war eine Freude! Leider wurde sie um kurz nach drei schon wieder nach Koblenz entführt, so dass uns nicht wirklich viel Zeit blieb. Aber es war schön, sie wieder gesehen zu haben, nachdem ich es schon in Kigali nur selten geschafft habe, sie zu treffen. Sie ist ja auch ständig unterwegs…

Dancille und Nicole vor dem Kolpingdenkmal

So hatte ich nun den ganzen Nachmittag Zeit zur freien Vergügung. Das bin ich ja so fast gar nicht mehr gewohnt. Ich hab dann noch vergeblich versucht, zwei Freundinnen, die in der Gegend wohnen, zu kontaktieren und hab mich dann allein auf den Weg zum Rhein gemacht, wo ich erst noch eine Stunde spazieren gegangen bin und mich dann für eine Weile mit meinem  Buch in die Sonne gelegt hab. Das war fast wie Urlaub! Leider wurde es ohne Sonne recht schnell ziemlich frisch, so dass ich quasi der Sonne hinterherlaufen musste und schließlich auch noch eine Weile auf der Domplatte gesessen habe, bis es zu dunkel und kalt wurde zum Lesen. Mein Aufenthalt in Köln war also super!

Kaktus in Köln Altstadt Köln mit St. Martin Nicole zu Füßen des Kölner Doms Kölner Dom im Sonnenuntergang

Was mich nun zu der eher negativen Überschrift getrieben hat,  war dann allerdings die Rückfahrt im Nachtzug. Sparsam wie ich bin, hatte ich mir eine Fahrt im normalen Abteil gebucht (d.h. mit normalen Sitzen), mit der Annahme, dass man da ja schon irgendwie schlafen können wird. Mach ich ja schließlich sonst auch immer. Weit gefehlt. Als ich mein Abteil bezog, waren wir schon zu viert – drei junge Männer waren offensichtlich schon aus Holland angereist und auf dem Weg in den Osten. Na gut, dachte ich, zu viert findet man ja noch irgendwie immer einen Platz für seine Beine. Leider ließen sich die Sitze aber nicht einen Zentimeter verrutschen, so dass man die ganze Zeit relativ aufrecht sitzen musste. Nach einem Tag in meinen Schuhen wollte ich meinen Mitreisenden auch nicht zumuten, meine Schuhe auszuziehen, um es mir ein wenig gemütlicher zu machen. Irgendwie hab ich es dann trotzdem geschafft, ein bisschen vor mich hin zu dösen – der Lärm, den dieser Zug auf den Schienen macht, wirkt wahrscheinlich irgendwie narkotisierend –  aber bei der Fahrt durch den Ruhrpott hält dieser Zug ja echt an jeder Milchkanne! Wenn du dann nicht von den quietschenden Bremsen und dem ruckartigen Halt aufgewacht bist, dann höchst wahrscheinlich durch den Lärm der auf- und wieder zugehenden Waggontüren und spätestens dann, wenn jemand versucht, über deine ausgestreckten Beine in dein Abteil zu kommen. Das war dann also in Krefeld oder so und wir waren nun zu fünft, was eigentlich schon nicht mehr zu ertragen war. Dabei hatten wir noch viereinhalb Stunden Fahrt vor uns.  Irgendwie hab ich es dann doch noch geschafft, wieder einzuschlafen, vermutlich dank der Abwesenheit der Mehrheit meiner Mitreisenden. Keine Ahnung, wo die sich rumgetrieben haben. So gegen halbeins/eins bekamen wir tatsächlich auch noch eine sechste Person ins Abteil! Was man der Bahn ja lassen muss: Das ist natürlich die beste Taktiv um die Leute davon zu überzeugen, einen Liegeplatz zu buchen, wo man zwar auch nicht schlafen kann, aber wenigstens einigermaßen Platz für seine Beine hat – zumindest wenn man nicht viel größer als 1,70 m ist ;-)

Als wir um zwei einen etwa 30-minütigen Stopp in Hannover hatten, wo unser Zug umgekoppelt wurde (ein Teil fährt dann weiter nach Kopenhagen, unser Teil bis nach Warschau), war sowohl bei mir als auch bei mindestens einem Mitreisenden die Frustrationsgrenze schon so ziemlich erreicht. Jedenfalls hatte ich bei ihm das Gefühl, dass er gerne mit jemandem quatschen wollte, was aber meinem Bestreben, noch ein bisschen zu schlafen, entgegen wirkte. Er machte sich dann erstmal noch ne Flasche Bier auf, die dann natürlich – wie ich schon quasi vorhergesehen habe – zur Hälfte auf der  „Auslegware“ des Abteils landete. Am besten einfach schnell wieder die Augen schließen!

Keine Ahnung, wie meine Mitreisenden und ich diese Fahrt überstanden haben. Aber ich hab mich selten so darüber gefreut, „die Lichter meiner Stadt“ zu sehen! Und auch wenn diese Fahrt durchaus eine Erfahrung war (bzw. ist, die nimmt mir ja keiner mehr ;-)), gehört das eindeutig zu den Dingen, die ich nicht nochmal machen will! Kopfnotiz: Wenn Nachtzug, dann Liegewagen buchen!

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Ich glaub ich brauch Urlaub!

Also wenn ihr es heute vormittag so gegen 10 Uhr habt ordentlich rumpeln hören, dann war das kein Erdbeben, sondern nur der mittelgroße Felsen, der mir vom Herzen gefallen ist. Nachdem ich ja seit Donnerstag die halbe Welt damit verrückt gemacht hab, dass ich meinen Haus- und Wohnungsschlüssel verloren glaubte (was ich mir aber überhaupt nicht erklären konnte, ordentlich wie ich bin), hab ich ihn heute nämlich wiedergefunden: in der Kiste, in der wir hier im Büro immer die Schlüssel für die Kartenschränke und Schaukästen aufbewahren! Offenbar hatte ich gedankenverloren statt den Kartenschrankschlüssel meinen Hausschlüssel zurück in die Kiste gepackt – und ich hab mich noch geärgert, dass ich den Kartenschrankschlüssel mit nach hause genommen hab! Aber auf die Idee, dass ich die beiden einfach nur vertauscht hab, bin ich natürlich nicht gekommen… Ende gut, alles gut! Aber wenn das nicht ein Zeichen ist, dass ich dringend (schon wieder – ähem) Urlaub brauche?!

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Ruanda ich komme!

Endlich ist es so weit: Ein Flug nach Ruanda ist gebucht! Am 22.05. geht’s los und ich kann es kaum erwarten. Geplant ist natürlich in erster Linie viel Zeit mit meinem Freund zu verbringen, aber auch der Besuch des CGIS und meiner Freunde in Butare und Kigali stehen auf dem Programm sowie ein Ausflug in den Queen Elizabeth Nationalpark in Uganda, wo ich dann hoffentlich endlich mal Löwen und Elefanten in freier Laufbahn zu Gesicht bekommen werde. Leider hab ich nur gut zwei Wochen Zeit, die garantiert viel zu schnell vergehen werden, aber immernoch besser als nichts. In der Zwischenzeit hab ich zwar noch 1000 Dinge zu erledigen, aber als angebliches Organisationstalent werde ich das schon noch alles auf die Reihe bekommen. Lustigerweise kommt diese Woche Ruanda erstmal nach Deutschland! Meine Freundin Dancille (siehe Beitrag vom März letzten Jahres) kommt nach Köln, wo ich sie nächste Woche „mal schnell“ besuchen werde, nachdem ich es in Ruanda ewig nicht geschafft habe, sie zu sehen.

Sponsoren gesucht!
Da der Flug nach Ruanda nicht ganz billig ist (und es auch nicht der letzte in diesem Jahr sein soll), suche ich noch Sponsoren, die mich in meinem Vorhaben, wieder zurück nach Ruanda zu kommen, finanziell unterstützen würden. Anzubieten hätte ich ggf. einen Werbeplatz auf meiner Webseite für gewerbliche Sponsoren; private Sponsoren dürfen sich gerne eines von meinen Fotos wünschen, das ich dann in Druckqualität zur Verfügung stellen würde oder etwas aus Ruanda. Zahlungsmöglichkeiten stelle ich gerne auf Anfrage an nicole@nicole-in-ruanda.de zur Verfügung. Wenn vielleicht auch jemand ne Idee hat, wen ich zwecks Sponsoring direkt anfragen könnte, wäre ich für sachdienliche Hinweise extrem dankbar.

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Endlich Urlaub!

Nach zwei Monaten Arbeiten war ich zwar noch nicht so richtig urlaubsreif, aber dennoch hatte ich mich schon darauf gefreut, endlich ein paar Freunde zu besuchen, die nicht in Berlin oder Umgebung wohnen. So hatte ich mich letzte Woche mit dem Zug auf den Weg nach Tirol gemacht, wo ich mit reichlich Wind aber schönem Wetter empfangen wurde. Am Wochenende wurde aus einer kleinen Alm-Tour zur Pfarrachalm im Stubaital noch ein ziemlicher Mammutmarsch zum Jochkreuz, wo mir von „Über-Latschen-steigen“ bis „Im-Schnee-stecken-bleiben-und-fast-den-Schuh-nicht-mehr-raus-bekommen“ alles geboten wurde. Entsprechend k.o. war ich am Abend, aber schee war’s trotzdem.

Panorama Aussicht Pfarrachalm Stubaital
Nicole im Schnee

Nun bin ich noch ein bisschen in München, wo ich mich bei meiner Schwester Monika und ihrem Mann verwöhnen lasse und gestern noch meine Freundin Monika und ihre Familie (nein, die heißen hier nicht alle Monika) inkl. zwei Monate alter Tochter Miriam besucht hab. Goldig die Kleine!

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Neues Heim, Glück allein…

Von einem Übergangsheim ins nächste umziehend habe ich am Montag eine kleine möblierte Wohnung im Hansaviertel bezogen, wo ich mich nun nach und nach versuche, heimisch einzurichten. Das schöne Wetter verwöhnt mich jedenfalls jeden Tag schonmal mit herrlichen Sonnenuntergängen und einer tollen Aussicht über den Südwesten der Stadt. Etwas links von der Mitte würde man normalerweise sogar den Funkturm sehen, aber der ist wohl dem Morgendunst zum Opfer gefallen.

Meine schöne Aussicht

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kleines Update

Nachdem mich jetzt einige Leute schon fragen, warum ich immernoch hier in Deutschland sei, will ich euch mal auf den neuesten Stand bringen.

Wie eigentlich nicht anders zu erwarten war, hat die Planung, wie Robert und ich sie vor meiner Abreise gemacht haben, vorn und hinten nicht geklappt. Zum einen ist das mit meinem neuen Job nicht so angelaufen wie ursprünglich geplant. Nach dem entworfenen Zeitplan hätte ich gerade in Kigali sein sollen, um eine Bedarfsplanung zu machen. Die wird jetzt aber von „Partners in Health“ und dem Gesundheitsministerium gemacht, so dass ich weiterhin auf Warteposition stehe. Da Robert aber eh zur Zeit in Uganda ist und ich ihn deshalb auch nicht hätte sehen können, wenn ich jetzt trotzdem nach Ruanda geflogen wäre, habe ich mir das Geld für den Flug lieber gespart. Dann hatten wir uns ja eigentlich gedacht, dass Robert im April nach Berlin kommen könnte, um sich hier ein bisschen umzuschauen und meine Familie kennenzulernen. Aber das mit dem Visum war dann doch nicht ganz so trivial; allerdings hauptsächlich, weil sein Reisepass zu einem ungünstigen Zeitpunkt abläuft und er keinen neuen beantragen kann, bevor der alte  nicht abgelaufen ist. „Mit ohne“ Geld reist es sich auch nicht besonders gut und so haben wir das Ganze erstmal vertagt. Ich hoffe jetzt, dass ich es im Mai einrichten kann, runter zu fliegen, um ein bisschen Urlaub mit Robert zu machen und mich um meinen neuen Job zu kümmern.

Alles doof…

PS: Die Mango-Marmelade wurde übrigens bereits feierlich Norbert überreicht, die Maracuja-Ananas-Marmelade wird im April nach Österreich exportiert und dort Alex übergeben und Nicole wurde für außerordentliche Leistungen ein Glas Nutella verliehen :)

Norberts Begründung: „ich bin der meinung du solltest mir die schöne marmelade schenken  weil ich sie nicht verdient habe. was gibt es schöneres wenn man etwas aus heiteren himmel bekommt über das man sich freut obwohl man nichts erwartet hat. diese sehr seltene freude kannst du mit der marmelade mir bereiten.“ Das hat mich einfach überzeugt :)

Alexandras Begründung: „warum ich glaube, dass ich die verdient habe? weil ich echt JEDEN blog von dir im letzten jahr gelesen habe und dich zudem noch bei kochproblemen im kuechenrohstoffarmen ruanada beraten habe ;-) .“ Wohl wahr und damit hast du auch eindeutig die Ananas-Maracuja-Marmelade verdient!

Zugegebenermaßen habt ihr mir die Wahl aber auch nicht besonders schwer gemacht – außer den beiden hat sich nämlich keiner um ein Glas Marmelade beworben. Selber schuld…

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Dinge, an die ich mich bis zuletzt nicht gewöhnt hab

Nachdem ich ja letztens schon ein paar Dinge aufgelistet hatte, die mir fehlen oder auch nicht fehlen werden, sind mir inzwischen auch noch einige Dinge eingefallen, an die ich mich bis zuletzt nicht gewöhnt hab. Ein paar davon haben mich auch bis zuletzt gestört, ein paar sind mir einfach nur bis zuletzt aufgefallen…

  • Im Restaurant eine Stunde auf mein Essen zu warten,
  • Mädchen mit kurz geschorenen Haaren,
  • Leute, die in der Nase bohren,
  • „I’m so busy!“,
  • Mit einer Selbstverständlichkeit einer Stunde verspätet zu einem Meeting zu erscheinen,
  • Klingelnde Handies während des Meetings und dann auch noch rangehen,
  • eine Internetverbindung, die kommt und geht wie sie will,
  • Deo, der auch kommt und geht, wie er will ;-)
  • Dass für Fußgänger selten gebremst wird (außer mit etwas Glück am Zebrastreifen),
  • Tagelang auf die Beantwortung einer Email warten zu müssen

… to be continued…

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Einladung nach Afrika

Nachdem es ja leider etliche von euch nicht geschafft haben, mich in Ruanda zu besuchen, darf ich euch zu einem kleinen bisschen Afrika hier in Berlin einladen:

Der Verein „Wir und Afrika“ lädt am Sonntag, den 22. Februar zu einem Afrikatag ein. Beginn ist um 12.00 Uhr im Bernhard-Obst-Saal im Gemeindesaal der Kirchengemeinde St. Martin im Märkischen Viertel. Geboten werden Spezialitäten aus verschiedenen afrikanischen Ländern, ein Vortrag zum bessern Kennenlernen der Situation in Afrika u.v.m. (U. a. werde auch ich ein bisschen was erzählen und Fotos mitbringen.) Der Erlös des Tages kommt der Ausbildung und dem Lebensunterhalt junger Menschen in Burundi zu Gute.

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Herzliches Willkommen

Nach ein paar etwas stressigen Stunden mit Schecks einsammeln und einlösen, Geld tauschen und noch schnell den Bericht abgeben, hatten Robert und ich noch ein paar schöne Stunden zu zweit, und dann hieß es gestern leider Abschied nehmen. War nicht so einfach, aber ließ sich nun leider nicht ändern.

Nach etwa 15 Stunden Flug bzw. Wartezeit in Brüssel bin ich dann mit etwas Verspätung in Berlin gelandet und wurde sehr herzlich von meiner Familie und Nicole (der anderen) in Empfang genommen. Ganz schön kalt ist es hier, muss ich sagen und das obwohl Nicole schon die Heizung für mich hochgedreht hat. Morgen geht’s wieder an die Arbeit, wobei ich auch noch etwas Arbeit aus Ruanda mitgebracht hab…

unsere letzten Minuten   Herzliches Willkommen meiner Zwillingsschwester

Ach ja, ich hab ja noch was für euch! Ich hab vor ein paar Wochen noch Mango- und  Ananas-Maracuja-Marmelade gemacht, von denen ich jeweils ein Glas mitgebracht hab. DU kannst dich um eines der Gläser bewerben, indem du mir schreibst, welche Sorte du gerne hättest und warum du denkst, dass DU eines der Gläser verdient hast. Ich bin gespannt!

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