Category archives: in Berlin

Ich hab die Haare schön…

Ich bin ja sonst nicht so der Typ, der Werbung für bestimmte Produkte macht (zumal ich dafür nichts bekomme – auf meine Anfrage habe ich  leider keine Antwort bekommen ;-)) .  Aber ich bin so begeistert vom LuxeOil von Wella, dass ich euch das nicht vorenthalten möchte.

Ich hatte mir letztens mal wieder einen Haar(spitzen)schnitt gegönnt, wobei die Friseurin (leider zutreffend) feststellte, dass ich ja sehr trockene Haare hätte und was ich denn für eine Pflege benutzen würde. Äääähm, Pflege? Naja, ne Pflegespülung halt, aber für mehr hab ICH doch keine Zeit. „Fassungslosigkeit“ wäre vielleicht ein etwas übertriebener Begriff, aber nahe dran lag der Gesichtsausdruck der Friseurin allemal. Sie klärte mich erstmal darüber auf, dass Spülungen das Haar in keinster Weise pflegen sondern im besten Fall etwas besser kämmbar machen. Ich solle doch lieber einen Conditioner oder eine Kur benutzen. Betretenes Nicken meinerseits. Nach dem Selberföhnen gab mir die nette Friseurin dann aber noch zwei winzige Spritzer Öl in die Hand, die ich mir in die Haare massieren sollte. Allein der Duft gab mir schon das Gefühl königlichen Luxus‘ und der Glanz meiner Haare war überraschend und faszinierend. Sie hat mir dann natürlich verraten, was sie mir da tolles (in dem Fall kostenlos) gegeben hat: LuxeOil aus der SP-Reihe von Wella. Der Preis hat mich erstmal schlucken lassen – beim Friseur kostet das mal locker an die 25 Euro. Es gibt eine etwas günstigere Alternative von L’Oréal, die aber bei weitem nicht so gut duftet, wenn es auch die gleichen Eigenschaften hat wie das LuxeOil, das eine spezielle Kombination von Argan-, Jojoba- und Mandelöl ist. Ich war natürlich dann auch gleich in meinen bevorzugten Drogeriemärkten, aber keines der dort angebotenen Öle duftete so gut wie das LuxeOil – über die Qualität konnte ich mir auf die Schnelle natürlich kein Urteil bilden. Im Internet habe ich dann glücklicherweise noch ein Angebot gefunden, das weit unter dem Preis im Laden lag, so dass ich mir das Öl quasi selbst (und meiner Schwester :)) zum Nikolaus geschenkt habe. Also wer mal schnuppern kommen möchte, ist herzlich eingeladen ;-) Neben dem tollen Duft habe ich aber tatsächlich das Gefühl, dass mein Haar geschützt und dauerhaft gepflegt wird. Besonders jetzt im Winter verfilzten meine Haare immer gerne im Nacken (hängt vermutlich mit dem Schal zusammen), das ist wesentlich besser, seit ich das Öl benutze. Ihr könnt ja mal beim Friseur fragen, ob ihr es ausprobieren dürft.

Kommentare

Mein kleines Äffchen

So könnte man Patricia gerade nennen. Oder auch Klette. Momentan muss man (meist ja nur ich) echt aufpassen, dass man nicht über sie fällt oder ihr auf die Finger oder die Füße tritt, wenn man sich unbedacht bewegt. Weil sie nämlich meist direkt hinter mir steht oder sitzt, wenn sie sich nicht sogar an meinen Beinen festhält. Besonders gerne macht sie das, wenn ich gerade beim Abwaschen oder Abtrocknen bin, so dass ich immer sehen muss, wie ich die Schüsseln und Teller so abstelle, dass sie nicht runterfallen und trotzdem nicht gleich wieder nass sind. Obwohl das langsam wieder besser wird, habe ich das Gefühl. Zumindest konnte ich heute tatsächlich auch mal den Raum verlassen, um zu duschen, ohne dass gleich das große Geschrei los ging. Das ging die letzten Wochen eigentlich nur, wenn sie gerade geschlafen hat. Das große Geschrei war jetzt auch wochenlang angesagt, wenn sie eine frische Windel bekommen sollte, aber auch das legt sich langsam wieder.

Zwischen den Schrei-/Wein-/Zornattacken können wir aber auch herrlich miteinander rumalbern. Verstecken spielen fängt sie jetzt manchmal von sich aus an (gut, dass ich keine langen Vorhänge habe, in die sie sich wickeln könnte!) und lacht sich dann kaputt, wenn sie dann wieder „auftaucht“. Abkitzeln findet sie auch total witzig, da kann ich die „10 kleinen Zappelmänner“ auch zehnmal hintereinander machen. Und was ihr auch sehr gefällt, ist, wenn ich ihr das Gefühl gebe, gaaaaanz stark zu sein, wenn sie mich umschubst oder mich zu sich ran zieht zum Beispiel. Dieses gemeinsame Lachen entschädigt wirklich sehr für manche Stunde, in der ich keinen blassen Schimmer habe, warum sie nun so weint. Vorhin hatten wir fangen gespielt und sie hat sich wieder schlapp gelacht dabei. Und von einem Moment auf den anderen weint sie auf einmal. Echt unberechenbar diese Kinder!

Ein bisschen habe ich ja die Hoffnung, dass das besser wird, wenn sie erstmal sprechen kann. Auch wenn mir meine Trainerin beim Sport auch schon haarsträubende Geschichten von ihrer 3-Jährigen (sprechenden!) Tochter erzählt hat. Heute hätte man meinen können, sie hätte Mama gesagt (und gemeint) und das sogar in zwei verschiedenen Situationen. Aber auf „Befehl“ lässt sie sich noch nicht dazu herab. Vielleicht sagt sie ja Papa, wenn wir im Oktober nach Ruanda fahren. Da platzt der Papa dann bestimmt vor Stolz :)

Während ich letztes Jahr ein bisschen aufgeregt war, mit einem dicken Bauch nach Ruanda zu fliegen, bin ich diesmal ziemlich aufgeregt, weil ich mir sicher bin, dass es mit einem kleinen Kind nochmal wieder was ganz anderes ist. Zum einen der lange Flug gibt mir natürlich zu denken (was macht man acht Stunden lang mit einem Krabbelkind auf einem halben Quadratmeter Platz!?). Zum anderen wird das Zusammenleben mit Robert (wenn er denn dann mal da ist) natürlich auch ein anderes sein. Ich bin sehr gespannt, wie das wird. Ich bin schon am Überlegen, was ich für Patricia mitnehmen sollte, damit es für sie nicht eine zu große Umstellung wird. Der neue Winnie Pooh muss auf alle Fälle mit und die kleine Raupe Nimmersatt :) „Pooh II.“ habe ich bei Ebay gefunden. Der sieht zwar nicht genauso aus wie der alte, hat auch nur einen aufgeklebten Schriftzug auf dem T-Shirt und keinen gestickten, ist aber ähnlich weich und sehr kuschelig. Es war so schön zu sehen, wie sich gefreut hat, als ich ihr den neuen Pooh gegeben habe! Das hatte ich gar nicht erwartet. Ich hatte nicht das Gefühl, dass sie den alten vermisst hatte, aber offensichtlich war sie dann doch froh, dass er wieder da ist. Ich freue mich trotzdem, wenn jemand noch einen weiteren Winnie Pooh bei C&A findet – wahrscheinlich werden wir öfter nochmal Ersatz brauchen. Ach ja und die neue Rassel von Tante Victoria muss auf alle Fälle auch mit :)

Pooh II. ist endlich da!

Pooh II. ist endlich da!

Obwohl Patricia ja jetzt immerhin etwas feinmotorischer wird. Sehr viel Spaß macht es ihr deshalb, erst eine Serviette zu zerfetzen (ersatzweise darf es auch ein Taschentuch sein) und dann jedes einzelne kleine Stück von der Tischkante zu schieben. Auch kann sie jetzt den obersten Becher von ihrem Stapelturm runterheben, ohne den ganzen Turm umzustoßen. Jedenfalls manchmal ;-) Und was man natürlich auch ganz toll machen kann, wenn man mit seinen kleinen Fingerchen umzugehen lernt: Mama kneifen. Am liebsten in die Brust. Boa, tut das weh!

Nachwuchskartographin :)

Nachwuchskartographin :)

Oma und Mama sind jetzt auch schon ganz gut dressiert: da kann der Löffel/die Schüssel/die Flasche/der Sabberlatz noch so oft vom Hochstuhl segeln – Oma/Mama wird es schon wieder aufheben ;-) Je nachdem, womit ich sonst gerade beschäftigt bin, kann es jedoch jetzt auch sein, dass der jeweilige Gegenstand konfisziert wird. Aber es ist niedlich zu sehen, wie sie die Dinge beobachtet, die da so runterfallen, mal mit mehr Krach, mal mit weniger. Ein Freund hat gestern einen lustigen „Zaubertrick“ mit ihr gemacht: Auf der einen Handfläche hatte er einen Magneten, den er mit der anderen hat verschwinden lassen. Und sie guckte gleich nach unten, in der Annahme, dass er doch runtergefallen sein muss, wenn er nicht mehr da ist. Sehr drollig.

Wirklich gewachsen scheint Patricia im letzten Monat nicht zu sein. Ich habe wieder was zwischen 71 und 72 cm gemessen, dabei wiegt sie jetzt schon 9,6 kg. Wenn ich daran denke, dass ich sie in Ruanda noch mehr rumschleppen muss als hier, bekomme ich jetzt schon Rückenschmerzen… Dafür geht sie schon alleine auf’s Klo. Naja, gut, noch nicht so 100%ig, aber gute Ansätze sind schon erkennbar: Sie hat jetzt schon zweimal im Bad auf den Boden gepieselt, wenn sie nackt krabbeln durfte. Da ist es mir auch wesentlich lieber als auf dem Laminat im Wohnzimmer. Sehr rücksichtsvoll die Kleene :) Und essen tut sie jetzt auch schon ordentlicher als manch Erwachsener :-P Den Sabberlatz braucht man eigentlich nur noch vorsichtshalber, falls was vom Löffel rutscht. Allerdings isst sie ja auch noch nicht selbst. Da wird mir bestimmt noch die eine oder andere Essenschlacht bevor stehen :)

Als kleines „Schmankerl“ ein Video vom Schaukeln im Britzer Garten, allerdings noch zum vorletzten Beitrag gehörend. Ansonsten lassen sich leider die schönsten Situationen nur in meinem Kopf festhalten, weil Patricia natürlich sofort mitbekommt, dass eine Kamera auf sie gerichtet ist…

Patricia mit Olivers Luftschlangen

Patricia mit Olivers Luftschlangen

Patricia mit Kinderstuhl

Patricia mit Kinderstuhl

Und ja, ich mache auch mal wieder was an meiner Doktorarbeit! ;-)

Kommentare

Wanted!

Ich brauche eure Hilfe: Vor zwei Wochen hat Patricia ihren Winnie Pooh verloren. Wie nicht anders zu erwarten war, wurde der natürlich auch nicht zurückgegeben. Nun habe ich inzwischen erfahren, dass er von C&A war. Online ist er aber ausverkauft und bei den Geschäften, in denen ich bisher war, gab’s den auch nicht mehr (die freundlichen Mitarbeiterinnen konnten mir auch nicht sagen, ob er wieder ins Angebot kommt). Wenn ihr also zufällig bei C&A vorbeikommt (und demnächst vor habt, nach Berlin zu kommen), wäre ich euch dankbar, wenn ihr mal nachgucken könntet, ob ihr ihn dort bekommt. So sieht er aus: http://s1.static.c-and-a.com/Shop/ProductImg/FRONT_zoom2x/88230_1.jpg. Er ist besonders flauschig und der Name ist aufgestickt, ebenso die Nase und Augen. Danke!

Winnie Pooh bei C&A

Winnie Pooh von C&A

2 Kommentare

Nein, Patricia, nein!

So schön ich das ja finde, dass Patricia so schöne Fortschritte (im wahrsten Sinne des Wortes) macht, so anstrengend ist es auch gerade mit ihr. In einem Affenzahn flitzt sie auf allen Vieren durch das Wohnzimmer (oder wenn ich sie lasse auch weiter) und ver“greift“ sich an allem, was nicht niet- und nagelfest ist. Die eine Palme musste deshalb nun auf den Balkon auswandern und ganz schnell musste ich meine Vasen in Sicherheit bringen, die in den unteren Regalen verstaut waren. Auch meine „Alkoholsammlung“ ist nun auf den Hängeschrank gewandert, nachdem sie erstaunlich zielstrebig immer wieder in Richtung  des entsprechenden Regals unterwegs war. Sieht so aus, als sollte ich mal eine Cocktailparty machen, damit das ganze Zeug vernichtet wird ;-) Mit Vorliebe und nicht nachlassender Begeisterung werden jedenfalls die Regale, an die sie ran darf, ausgeräumt und deren Inhalt im Wohnzimmer verteilt. Und wer darf’s wieder aufräumen? ;-)

Patricias neue Lieblingsbeschäftigung: CDs ausräumen

Patricias neue Lieblingsbeschäftigung: CDs ausräumen

der inzwischen leergeräumte Druckertisch

der inzwischen leergeräumte Druckertisch

Patricias geliebtes Chaos

Patricias geliebtes Chaos

Nein, Patricia, nein!

Nein, Patricia, nein!

Was „nein“ heißt, scheint sie noch nicht so richtig verstanden zu haben, auch wenn sie immerhin reagiert, wenn man nein sagt. Aber leider muss man das dann entsprechend fünfmal oder so sagen und sie dann letztendlich von der noch im Wohnzimmer stehenden Palme wegtragen. Oder so :) Langweilig wird mir jedenfalls derzeit nicht mit Patricia. Für meine Diss habe ich entsprechend wenig Zeit – naja, läuft ja nicht weg… Immerhin schläft Patricia jetzt endlich wieder durch, so dass ich hoffe, bald auch wieder morgens besser aus dem Bett zu kommen.

Einen schönen Ausflug in den  Britzer Garten haben wir letztens noch gemacht. Mit Stephan und Susanne hatten wir viel Spaß und ich hab sogar den Tagesrekord beim Minigolf geschafft :)

Enten jagen im Britzer Garten

Enten jagen im Britzer Garten

Schaukeln im Britzer Garten

Schaukeln im Britzer Garten

Tagesrekord beim Minigolf

Tagesrekord beim Minigolf

Und auf Anregung von Alex haben wir gestern ein lustiges Experiment gemacht: Sie hatte mir ein drolliges Bild eines kleinen Kindes geschickt, das ein riesiges Stück Melone aß. Das haben wir gestern auch probiert, allerdings hatte ich ein nicht ganz so großes Stück Melone gekauft. Und Patricia wollte nicht ganz so posen wie das andere Kind. Aber lustig war’s trotzdem :) Ich war mir nicht ganz sicher, ob ihr mehr Spaß gemacht hat, ein kaltes Stück Melone auf den Beinen liegen zu haben, oder dass sie damit machen durfte, was sie wollte. Als sie dann aber nicht so recht zubeißen wollte, hab ich dann doch Scheiben abgeschnitten und sie abbeißen lassen. Das fand sie dann auch wieder so lustig, einfach göttlich. Kauen ging bloß nicht, also spuckte sie die größeren Stücke immer wieder aus, nachdem sie sie eine Weile im Mund hin- und hergeschoben hatte. Sehr drollig :)

Melone zum Anfassen

Melone zum Anfassen

Melone freihändig - man beachte die Armhaltung :)

Melone freihändig – man beachte die Armhaltung :)

mmmMelone

mmmMelone

mmmMelone

mmmMelone

Meine Bilanz von Patricias 9. Monat: Sie hat einen großen Sprung gemacht, was das Krabbeln und Quatschen angeht. Gewachsen ist sie kaum, glaube ich. Ich hab heute 72 cm gemessen und etwa 9,2 kg bringt sie auf die Waage – mal sehen, was die U6 sagt, die jetzt bald ansteht. Ihre Gelbfieber-Impfung hat sie jetzt auch schon bekommen und gut vertragen, nächste Woche gibt’s noch die Impfung gegen Masern, dann darf sie nach Ruanda und Uganda :) Bis dahin freuen wir uns aber auch immer über Besuch!

2 Kommentare

Patricias achter Monat

Während Patricia mit ihren inzwischen 9 kg (bei ca. 72 cm) nun schon ihr Gewicht mehr als verdreifacht hat, taste ich mich langsam endlich wieder an mein Normalgewicht ran. Nach 14 Monaten war ich gestern endlich mal wieder joggen – ein grandioses Gefühl.

Patricia wird immer schneller beim Robben über den Fußboden. Und gleichzeitig zusehends ungeduldiger, weil das mit dem Krabbeln und Gehen noch nicht so funktionieren will, wie sie das will. Dafür hat sie inzwischen richtig viel Spaß beim Baden (ich dusche dabei meist schonmal mit ;-)) und wenn sie stehen darf, verbessert sich ihre Laune sofort, falls sie gerade mal schlecht drauf sein sollte.

Patricia beim Baden

Patricia beim Baden

Patricia steht

Patricia steht

Von Thorbjörn bzw. ihrer Tante haben wir jetzt den Schaukelelch ausgeliehen bekommen. Ein tolles Teil und Patricia hat extrem viel Spaß dabei, darauf zu schaukeln. Noch muss man sie zwar dabei festhalten, aber wenn das erstmal alleine funktioniert, wird sie den bestimmt viel benutzen.

Patricia und Thorbjörns Schaukelelch

Patricia und Thorbjörns Schaukelelch

Auch Patricia hat unsere Nationalelf so gut es ging unterstützt :) Der Klatschhand wollte sie zwar immer lieber am Daumen nuckeln statt mit ihr zu klatschen, aber die Hasenohren standen ihr ausgezeichnet. (zur Klatschhand gibt es hier ein Video) Genutzt hat es bloß leider alles nix… Dafür bin ich aber Tippkönigin meiner Tippgruppe geworden, was mich persönlich natürlich fast so sehr freut, wie wenn Deutschland Europameister geworden wäre :)

Klatschhand zum Anbeißen

Klatschhand zum Anbeißen

Deutsches Hasi

Deutsches Hasi

Sehr süß finde ich ja, wie Patricia jetzt klatscht. Die Oma hat wohl so oft Backe backe Kuchen mit ihr gesungen, dass das Klatschen dann auch irgendwann funktionierte. Und sie freut sich da selbst so drüber, voll drollig :) Hier gibt es das passende Video dazu.

das Händeklatschen geht schon ganz gut

das Händeklatschen geht schon ganz gut

Gleichzeitig findet sie ihre Füße immer interessanter. Der Opa berichtete letztens, dass sie nebst der fast leeren Nuckelflasche noch beide großen Zehen im Mund hatte. Warum? Weil sie es kann! ;-) Leider ist das nicht gerade hilfreich, wenn man sie wickeln will und sie dabei ihre Füße nicht loslassen will…

Nachdem ich mich anfangs noch recht schwer damit getan habe, Patricia zu füttern, geht das jetzt immer besser. Und da sie bei meinen Eltern sonntags jetzt eh immer schon mit am Esstisch sitzen darf (dort bisher aber nur mit der Stirn in Tischhöhe), hat sie nun gestern ihren neuen Hochstuhl probesitzen dürfen. Nach langem Recherchieren habe ich mich nun doch für einen Tripp Trapp von Stokke entschieden. Bzw. zwei – bei mir steht nämlich auch noch einer. Wir hams ja… Aber die Investition hat sich gelohnt würde ich sagen. Sie hatte gestern schon soviel Spaß daran, auf ihrem Stuhl sitzend gefüttert zu werden, dass es auch für die fütternde Oma eine Freude war. Jetzt ist sie schon ein großes Mädchen, dass alleine am Tisch sitzen darf! :)

Patricia bei der Erstbesteigung ihres neuen Hochstuhls

Patricia bei der Erstbesteigung ihres neuen Hochstuhls

Kommentare

Die Leiden einer ÖPNV-nutzenden Kinderwagenfahrerin

Mag ja sein, dass das jetzt schon alles viel besser ist mit dem Busfahren mit Kinderwagen und so. Trotzdem ist es zum Teil immernoch eine Zumutung finde ich. Letztens musste ich zum Zahnarzt. Grundsätzlich stellt sich hier natürlich schonmal die Frage, nehm ich die Kleine mit oder nicht. Da ich aber dachte, die Mitarbeiterinnen dort würden sich vielleicht freuen, sie mal kennenzulernen, nehme ich sie mit. Das war wahrscheinlich der grundlegende Fehler, der sich dann aber auf halben Wege nicht mehr rückgängig machen ließ. Da man ja nie weiß, wie die Fahrstühle so funktionieren und weil ich dachte, das wäre am bequemsten so, fahre ich den ganzen Weg nach Charlottenburg (Gegend Olivaer Platz) mit dem Bus. Ist ja eigentlich auch gar kein Problem, muss man ja nur einmal umsteigen. Blöd nur, dass der 109, der vom Flughafen in die Stadt fährt Verspätung hat und entsprechend voller ist als erwartet. Doppelt blöd, weil eine Rollstuhlfahrerin mit drei Koffern natürlich den gesamten Platz einnimmt, der sonst für drei Kinderwagen reicht. Ich frag mich ja eh immer, warum es in den Bussen, die zum Flughafen fahren immer so wenig Platz gibt… Da ich keine Lust habe, auf den nächsten Bus zu warten und zu riskieren, dass der dann auch wieder voll ist, stelle ich mich mit dem Kinderwagen also in die Tür. Zum Glück macht das der Busfahrer auch so mit. Ist ja auch nicht selbstverständlich… Irgendwo steigt noch ein Kinderwagen ein. Prima! De andere Kinderwagen, der dort auch noch an der Bushaltestelle steht, muss leider auf den nächsten Bus warten. Ein paar Stationen weiter steigen zum Glück sowohl der andere Kinderwagen als auch die Rollstuhlfahrerin inkl. Gepäck und Begleitung aus. Jedenfalls wollen sie das. Nachdem der andere Kinderwagen ausgestiegen ist, schleppt die Begleitung der Rollstuhlfahrerin die Koffer an mir und dem Kinderwagen vorbei durch die Tür. Ich wäre ja auch ausgestiegen, wenn man mich gelassen hätte! Prompt blökt die Rollstuhlfahrerin, dass sie aussteigen will. Jaaahaaa, hab ich doch gemerkt! Bloß stehe ich jetzt so blöd mit dem Kinderwagen in der Tür, dass ich ihn quasi rausschubsen müsste oder selbst drüber springen oder so. Der Busfahrer ist glücklicherweise so freundlich und hilft mir den Kinderwagen rauszuschaffen und schaut auch ganz mitleidig. Wenigstens regnet’s nicht – immer positiv denken… So schaff ich es dann also doch mit nur 15 Minuten Verspätung zum Olivaer Platz, der Busfahrer lächelt mir sogar noch freundlich zu und wünscht einen schönen Tag – der Tag ist fast gerettet ;-) Beim Zahnarzt vor der Tür stellen wir fest, dass der Kinderwagen nicht durch die Tür passt! Wo gibt’s denn sowas?! Tja, schöner Altbau. Man müsste den zweiten Flügel aufmachen, aber der Imbus, den man dafür bräuchte, ist nicht auffindbar. Also einmal über den Hof und durch den Hintereingang. Die Zahnarztgeschichte erspar ich euch. Kurz gesagt: Sie musste bohren und die Arzthelferinnen haben sich prima um Patricia gekümmert.
Da meine Schwester in der Gegend arbeitet, treffen wir uns zum Mittagessen. Da es ihr erster Arbeitstag nach dem Urlaub ist, denke ich, bring ich mal ein paar Blumen mit, als ich an einem Blumenladen vorbeikomme. Dummerweise müsste man, um da reinzukommen, aber eine Stufe hoch und dabei gleichzeitig irgendwie die Tür aufhalten und dann möglichst mit dem Kindewagen nichts umfahren – neee, lassen wir mal lieber. Glücklicherweise gibt es noch einen anderen Blumenladen auf dem Weg, bei dem Patricia zwar auch draußen warten muss, aber ich kann sie immerhin im Blick behalten.
Den Rückweg will ich vom S-Bahnhof Savignyplatz antreten. Dort gibt es ja einen Fahrstuhl, also schlage ich das Angebot meiner Schwester aus, uns zu begleiten und mir zu helfen, den Kinderwagen die Treppen hochzutragen. Der nächste Fehler des Tages. Der Fahrstuhl ist nämlich kaputt. Und da eine weitere Mutter auch etwas verzweifelt davor steht, helfen wir uns gegenseitig, unsere Kinderwagen die Treppen hochzutragen.
Am Alex muss ich umsteigen und warte gefühlte Stunden auf die einzelnen Fahrstühle, bis ich endlich bei der U8 angekommen bin. Irgendwann muss ich da mal die Zeit stoppen…
Friedrichstraße war der Fahrstuhl am Dienstag komplett außer Betrieb. Ganz prima, wenn man auf den oberen Bahnsteig will. Da kommt man nämlich nicht hin, ohne wenigstens ein paar Stufen zu gehen, habe ich festgestellt. Eine ältere Dame war so freundlich, mir zu helfen…

Wie gut, dass ich gut zu Fuß bin und viele Strecken einfach per Pedes zurücklege, so dass ich mich nicht allzu häufig ärgern muss. Aber meistens ist es ja dann eh in den Momenten, wo man es eilig hat, dass der Bus schon voll ist und man mit dem Kinderwagen nicht mehr reinkommt. Letztens quetschten wir uns auch mit vier Kinderwagen und einem Rollator in den Bus. Die Dame mit dem Kinderwagen, die sich als letzte reinzwängte, hätte allerdings auch keine zwei Meter zu Fuß geschafft schätze ich, weil sie auf ihren Highheels schon fast nicht in den Bus gekommen wäre, ohne sich die Haxen zu brechen. Ich gab ihr den guten Rat, doch einfach bequeme Schuhe anzuziehen, aber sie meinte, sie müsse die noch einlaufen. Na wenn sie meint, dass sich das lohnt… ;-)

3 Kommentare

Mutterglück

Nun ist meine (na gut) unsere Kleine schon einen Monat alt und ich will hier auch endlich mal was dazu schreiben. Obwohl ich es echt schwierig finde, die letzten 30-32 Tage so kurz in Worte zu fassen…

Das ging ja dann doch alles ganz schön schnell. Die Fruchtblase war sechs Wochen vor dem errechneten Termin (der wäre am 22.12. gewesen) geplatzt und zwei Tage später durfte ich schon Patricia Elizabeth zur Welt bringen (also am 12.11.). Dabei hatte ich mich eigentlich auf sechs noch recht ruhige Wochen eingerichtet, in denen ich im wahrsten Sinne des Wortes noch eine ruhige Kugel hätte schieben können/wollen/sollen. Was ich nicht noch alles machen wollte. Nach einem Kinderwagen gucken zum Beispiel. Oder das Kinderbett aufbauen. Oder eine Wickelkommode kaufen. Oder eine Tasche für die Klinik packen. Statt dessen schlage ich mir nun bereits die Nächte mit dem Stillen um die Ohren und genieße die vielen schönen Augenblicke mit ihr. Den guten Ratschlag meines Doktorvaters, die 6 Wochen Mutterschutz bis zur Geburt noch zu nutzen, um ein bisschen was an meiner Doktorarbeit zu schaffen, scheint Patricia als Aufforderung verstanden zu haben, mir auch in dieser Beziehung einen Strich durch die Rechnung zu machen. Aber ich hoffe noch darauf, dass wir einen guten gemeinsamen Weg finden, wie ich mit ihr die Arbeit schreiben kann. Momentan scheint mein Tag allerdings hauptsächlich aus Stillen, Windeln wechseln, Milch abpumpen, Fläschchen auskochen und Wäsche waschen zu bestehen. Nachts versuche ich, dazwischen auch ein bisschen Schlaf abzubekommen. Wenn das nicht so gut klappt, schlafe ich auch mal beim Stillen ein, das ist so schön beruhigend ;-)

Aber auch wenn ich mich manchmal ein wenig überfordert fühle oder quasi „ausgelutscht“, weil ich mit dem Stillen kaum hinterherkomme, genieße ich die Zeit mit ihr sehr. Noch schläft sie ja sehr viel, aber selbst dann ist sie so süß, dass man sie die ganze Zeit nur knutschen könnte. Und wenn sie dann mal wach ist (und nicht gerade furchtbar hungrig) schaut sie mit ihren großen Augen um sich. Dabei könnte ich ihr stundenlang zugucken. Ihre „Aufwach-Zeremonie“ ist auch zu komisch – inklusive Recken und Strecken, herzhaftem Gähnen, Stirn in Falten ziehen, Zunge rausstrecken und entsprechenden Geräuschen. Echt zum Brüllen :D Lustigerweise kann es dann auch sein, dass sie eine Sekunde später wieder ganz ruhig und entspannt schläft, als wäre nichts gewesen. Oder sie fängt an zu schreien, weil sie Hunger hat. Und das soll man (bzw. frau, also Mutter) nun am besten schon vorher erahnen. Also ich hab da noch meine Schwierigkeiten. Ich versuche deshalb, ihr jetzt schon beizubringen, dass sie einfach sagen soll „Mama Hunger“ oder so etwas in der Art, dann wäre alles klar und sie könnte sich das Geschrei sparen. Kostet schließlich alles Energie, die man sich erst wieder anfuttern muss! Aber nein, sie bevorzugt immernoch das Schreien. Na mal sehen, wann ich sie soweit habe ;-)

Meine Bilanz nach dem ersten Monat könnte nun so aussehen: gefühlte 1000 gewechselte Windeln (in Wahrheit dürften es ca. 240 gewesen sein), Patricia-seitig zwei völlig nutzlose entwickelte Talente (1. sobald die Windel auf oder besser noch weg ist, pinkeln, ganz super! Und 2. sobald Mama irgendwohin gehen will, lautstark mitteilen, dass man bitte vorher noch was essen möchte, obwohl eigentlich noch mind. eine Stunde Zeit wäre), gefühlte 20 gewaschene Waschmaschinenladungen; und ich weiß nicht mehr, wann ich die letzte Nacht durchgeschlafen habe. Muss irgendwann im 4. Monat gewesen sein oder so… Aber immerhin auch ca. angefutterte 700 Gramm (also bei Patricia ;-) 500 vom Geburtsgewicht ausgehend) und vielleicht zwei Zentimeter gewachsen – die Strampler in Größe 50 passen jetzt langsam. Bei mir ca. 8 kg weniger als vor der Geburt und ordentliche Augenringe. Aber auch gaaaaaaaaanz viele Schmuseeinheiten und glückliche Momente :)
In ein paar Tagen kommt nun auch endlich der Papa. Ich bin gespannt, wie sich die beiden verstehen werden. Robert freut sich auf seinen Urlaub – ich hoffe, er braucht nach seinen zweieinhalb Wochen hier nicht erst recht welchen… Ich freue mich jedenfalls auf die Zeit zu dritt, als richtige kleine Familie. Auch wenn mir Robert das Stillen leider nicht abnehmen kann…

Auf diesem Wege möchte ich schonmal bzw. nochmal allen ganz herzlich danken, die mich sowohl während der Schwangerschaft als auch nach der Geburt unterstützt haben sowie für die vielen lieben Worte und Glückwünsche zur Geburt unserer Tochter!

2 Kommentare

Nach „Robert in Berlin“ jetzt endlich wieder „Nicole in Ruanda“

Wie meine werte Leserschaft ja bereits mitbekommen haben dürfte, haben Roberts und meine Anstrengungen, ihm ein Visum zu besorgen, Früchte getragen. Und inzwischen war er auch tatsächlich in Berlin. Jippiieh! Seine Anreise hat mich zwar bestimmt 10 neue graue Haare gekostet, aber die sind ja zum Glück gerade frisch erblondet, da fällt das dann nicht auf. Robert hatte erlebnisreiche Tage auf der ITB, wir waren gefühlte 48 Stunden shoppen, in Wismar an der Ostsee, in Hamburg beim König der Löwen und auf der Reeperbahn und natürlich in Berlin unterwegs. Robert hat mit großen Augen „mein“ schönes Berlin bestaunt. Irritiert haben ihn zunächst die toten Bäume, die ja gar nicht tot sind. Aber dann hat er gleich die tolle Organisation unseres Straßensystems bewundert, die Stadtplanung und den ÖPNV. Und dass die Leute hier so schnell gehen und arbeiten. Ja, so ist das hier. Das fällt einem natürlich extrem auf, wenn man aus dem Land der Langsamkeit kommt ;-) Und der Kaffee schmeckt ihm in Deutschland auch besser als daheim. Könnte mit dem Wasser zusammenhängen… Am vorletzten Tag haben wir es dann tatsächlich auch noch geschafft, in Berlin eine Stadtrundfahrt mit dem Bus zu machen. Glücklicherweise bei strahlendem Sonnenschein, so dass die Kälte auch einigermaßen zu ertragen war. Die Kälte war eigentlich auch das einzige, was Robert nicht an Deutschland gefallen hat.

Robert vor dem Reichstag

Robert vor dem Reichstag

Wie meine werte Leserschaft ebenfalls bereits richtig geschlussfolgert hat, waren die Tage mit Robert in Berlin zu ereignisreich, um darüber in meinem Blog zu schreiben, so gerne ich es getan hätte. Inzwischen sind wir beide gemeinsam wieder nach Ruanda geflogen, wo wir beide schon wieder fleißig am Arbeiten sind, bloß leider an unterschiedlichen Orten. Während Robert bereits mit Schnupfen nach Berlin gekommen ist, bin ich mit „Husten, Schnupfen, Heiserkeit“ nach Ruanda geflogen, wo ich jetzt nachts den Wachhund spiele und vor mich hin huste. Ich sollte wahrscheinlich einfach nicht so viel quatschen, aber das ist etwas schwierig, wenn man noch so einiges organisieren muss und das am besten telefonisch funktioniert. Es hat sich jedenfalls als sehr förderlich erwiesen, dass wir schon eine Woche vor dem Workshop nach Ruanda gekommen sind. Heute sind nun noch unsere „Kollegen“ (immerhin mein Doktorvater, also kann ich kaum Kollege zu ihm sagen, und ein Post-Doc-Mitarbeiter von ihm) von der Humboldt Universität angereist, mit denen wir uns morgen auf den Weg nach Butare machen werden.

Ich bin froh, nach einem halben Jahr endlich wieder in Ruanda zu sein, auch wenn es diesmal nur für vier  Wochen ist. Und bei ca. 28 Grad im Schatten wird sich hoffentlich meine Erkältung auch bald verabschieden. Und am Montag seh ich auch endlich Robert wieder.

3 Kommentare

Der Countdown läuft

So hieß bestimmt schonmal der eine oder andere Artikel bei mir, aber diesmal läuft er für Robert: in gut 24 Stunden wird er in den Flieger nach Brüssel steigen und seinen ersten Flug nach Europa antreten. Die Erkältung bringt er schon mit, da kann er mir dann wenigstens nicht vorwerfen, er wäre hier wegen der Kälte krank geworden. Die Wohnung ist (inklusive Fenster!) blitzeblank und ich kann es kaum abwarten, ihm all das zu zeigen, von dem ich immer nur erzählen konnte, wenn überhaupt. Der Frühling hat bei mir auch schon Einzug gehalten: Der Balkon erblüht in neuer Primel-Pracht und auch der eingetrocknete Blumentopf wurde wieder aufgepeppt.

der Frühling kommt!

der Frühling kommt!

Und damit meine Kreativität für die Nachwelt erhalten bleibt, kommen hier noch ein paar Fotos einer Spezialkonstruktion. Ziel war es, ein Geldgeschenk für einen 50 Jahre alt werdenden Spielkind Modellbahnbauer zu basteln. Was liegt da näher als etwas, das mit einer Eisenbahn zu tun hat? Und so wurde es also ein Eisenbahnwaggon, in dem ein Hertha-Quietscheentchen auf einem Geldnest sitzt. Ja, das Spielkind der Modellbahnbauer ist auch Hertha-Fan. So drauf los bauen war mir nix, also hab ich mir erstmal nen Plan gemacht:

es geht doch nichts über einen Plan!

es geht doch nichts über einen Plan!

Für den Unterbau hab ich einen Deko-Teller genommen, mit Deko-Granulat gefüllt und mit Duplo die Schwellen gelegt. Grissinis haben die Schienen dargestellt (die leider sehr instabil waren und schnell gebrochen sind). Mithilfe von Holzspießen und Lakritzschnecken habe ich die Achsen und Räder gemacht. Den fertigen Waggon hab ich dann einfach auf die Räder gestellt. Das war ein bisschen wackelig, hat aber gehalten.

Eisenbahn Unterbau

Eisenbahn Unterbau

Das Innenleben wurde dann mit etwas Ostergras gefüllt, in das ich die Geldscheine gesteckt habe, und das Quietscheentchen durfte dann darauf Platz nehmen.

Eisenbahn Innenleben

Eisenbahn Innenleben

Der Waggon selbst wurde hauptsächlich aus braunem Plakat-Karton gemacht, den ich nach meinem Plan zugeschnitten und zusammen geklebt habe. Weil das so ein bisschen öde aussah hab ich dann noch ein paar Holzspieße grau angemalt und sie als Streben auf den Karton geklebt. Das Dach habe ich erst ein paar Stunden auf eine Küchenrolle gewickelt, damit es schon ein bisschen vorgebogen ist. Mit Halbkreisen habe ich dann eine Stützkonstruktion gemacht, damit es in etwa seine Form behält. Tataaa:

und fertig ist der Eisenbahn-Waggon

... und fertig ist der Eisenbahn-Waggon

Das Geburtstagskind hat sich sehr gefreut und die Jungs der Tippgruppe waren wieder mal dankbar, dass sie eine Quotenfrau dabei haben (eigentlich sind wir ja zwei Quotenfrauen, aber die zweite war nicht eingeladen). Und wir wurden alle eingeladen, mal mit Ollis Eisenbahn zu spielen, wenn sie fertig aufgebaut ist :)

Kommentare deaktiviert für Der Countdown läuft