Category archives: in Ruanda

Ein Sonntag auf der Terrasse in Kigali

Ein wenig hatte ich ja heute früh Schwierigkeiten mich zu orientieren und es hat eine Weile gedauert, bis ich realisiert habe, dass ich tatsächlich in Kigali bin und in Roberts Bett liege. Wenn Robert neben mir gelegen hätte, hätte es wahrscheinlich nicht ganz so lange gedauert ;-)
Draußen lachte mir ein sonniger Tag entgegen, so dass ich schon ein wenig mein Haus in Butare vermisst habe, aber so habe ich mich bei Claudia zum späten Frühstück eingeladen und hab auch noch schnell ein paar Eier mitgebracht. Beim Hochstiefeln zum Nakumatt hab ich gedacht, dass ich in Berlin diese Entfernungen mit dem Fahrrad erledigen würde, aber hier würde ich das mit den Steigungen gar nicht schaffen. Beziehungsweise würde es sich nicht so richtig lohnen, weil ich das Fahrrad hoch immer schieben müsste. Weiß auch gar nicht, ob man in Kigali überhaupt mit dem Fahrrad fahren darf. Claudia hat erzählt, dass man in letzter Zeit wieder öfter Fahrräder in der Stadt sieht, aber ob es erlaubt ist, ist dann noch die andere Frage. Das ist so wie mit dem Motorradfahren ohne Helm. Das ist auch nicht erlaubt, wird aber inzwischen auch immer öfter beobachtet, weil den Leuten die Helme zu dreckig sind, die man als Beifahrer auf dem Motorradtaxi bekommt. Kann ich gut nachvollziehen, aber der Sicherheit zuliebe setze ich ihn dann doch immer wieder auf. Auch wenn ich schon oft dachte, dass sich das Haarewaschen kaum lohnt, wenn man danach so einen ranzigen Helm drauf setzt…
Nun sitze ich also bei Claudia auf der Terrasse und genieße meinen Urlaub. Eine kleine Hoffnung hatte ich ja, dass ich es vielleicht mit meinem Handy schaffe, hier ins Internet zu kommen, aber bisher hat es leider nicht geklappt. Vielleicht geh ich morgen mal in einen Laden und frag nach.

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Endlich wieder zurück in Ruanda!

Es fühlte sich schon ein bisschen so an, wie nach hause zu kommen, als ich heute in Kigali eingeflogen bin. Die roten staubigen Straßen zwischen den grünen Hügeln haben mir doch arg gefehlt. Doch bis dahin war es ein langer Weg und auch nicht gerade der leichteste. Als mein Flugzeug in Frankfurt mit 45 Minuten Verspätung dann endlich vom Boden abgehoben ist, konnte ich eigentlich schon nicht mehr sitzen und wäre liebend gerne schon in Kigali gewesen. Statt dessen hatte ich nun noch 7 Stunden Flug vor mir, dann noch knapp drei Stunden rumsitzen in Addis und nochmal gut 2 Stunden Flug nach Kigali. Als es um halb2 dann auch endlich mal was zu essen gab, war mir eigentlich nur noch nach Schlafen, aber das hatte ich vorher schon probiert und als quasi unmöglich abgehakt. Ich hab dann trotzdem was gegessen – wer weiß schon, wann es wieder was geben würde. Nachdem ich dann doch hin und wieder ein bisschen eingenickt war, wusste ich auch das: um halb6 (CET) wurde bereits das Frühstück serviert und so habe ich mir gerade so einen Tee und einen Joghurt runtergequält, während meine zuckerkranke Nachbarin ihr Frühstück wieder zurückgehen lassen musste und dann – nach dreimaligem Bitten wenigstens einen Kaffee zu bekommen – doch noch ein Vollkornbrötchen und ein paar Diabetiker-freundlichere Dinge bekommen hat. Irgendwann zwischen „Abendbrot“ und Frühstück hätte ich liebend gerne meine Beine abgeschraubt und in eine Ecke gestellt, weil ich sonst nicht so richtig Platz für sie hatte. Die Verzögerung wiederholte sich dann auch nochmal in Addis, mit einer Steigerung auf etwa 50 Minuten, wobei wir davon die meiste Zeit bereits auf dem Rollfeld standen. Versteh das immer nicht, warum die dann nicht auch starten können, wenn sie da schon rumstehen… Da hab ich dann mal wieder ein bisschen vor mich hingedöst und hab den eigentlichen Start nur am Rande mitbekommen – aber immernoch bewusst genug, um auf die Uhr zu gucken ;-) Dann wurde ich auch schon wieder geweckt, weil es schon wieder etwas zu essen gab. Da ich ja noch nicht so richtig gefrühstückt hatte und es inzwischen schon 11 Uhr (CET) war, hab ich mich mal spontan für die „Lasagne“ entschieden, was ich kurz danach auch gleich wieder bereut habe: Als ich den Deckel von der Schale abmachte, sprang mich visuell erstmal ein Würstchen an, das so dermaßen unappetitlich aussah, dass mein ohnehin nicht überragender Appetit nochmal schlagartig abnahm. Die sogenannte Lasagne entpuppte sich als mit einer Käsemasse zusammengepappte Nudeln mit einem „Tomatensoßentopping“, was auch nicht viel appetitlicher war als es sich anhört. Ich hab mich dann hauptsächlich auf das Brötchen und den Obstsalat konzentriert, die es noch dazu gab. Gleichzeitig hab ich versucht, die Wahrscheinlichkeit zu ermitteln, mit der ich damit rechnen könnte, dass mich Robert vom Flughafen abholen würde. Da es in dieser Rechnung zuviele Unbekannte gab, hab ich es aufgegeben und einfach nur gehofft, aber mit jeder Minute Verspätung verringerte sich schonmal die rein rechnerische Wahrscheinlichkeit, da er schon angekündigt hatte, dass er nach Butare fahren müsse. Nachdem ich in einer gefühlten Rekordgeschwindigkeit durch die Passkontrolle war und mein Gepäck auch relativ flott (und komplett!) in Empfang genommen hatte, musste ich dann aber tatsächlich mit Roberts Freund Amri Vorlieb nehmen. Naja, hatte ich ja schon mit gerechnet. Dafür hab ich heute im Laufe des Tages schon etwa 5 mal mit Robert telefoniert *g* Ist ja so schön billig hier ;-)
Roberts Abwesenheit hatte den Vorteil, dass ich nach dem Auspacken meines Gepäcks (und der ganzen Mitbringsel) die Gelegenheit ergriff, mich bei meinem ehemaligen Kollegen anzumelden, um ihm den bestellten Käse und das „Cruesli“ (Knusper Müsli) zu übergeben und mich gleich auch noch zum Hash mitnehmen zu lassen. War zwar super anstrengend, aber auch wieder super schön. Zum einen ist die Gruppe einfach total nett. Zum anderen ging der Weg heute bergauf bergab durch Nyabugogo und Kimihurura, zwei Stadtviertel, die nicht gerade zu den sozial stärksten Kigalis zählen, und wie es aussah z.T. durch Vorgärten und Hinterküchen deren Bewohner, deren Gemüsegärten oder auch die Müllkippe. Die Bewohner reagierten auf meine Anwesenheit zum größten Teil belustigt und weisten mir glücklicherweise auch immer den richtigen Weg, während die Kinder in die gewohnten „Muzungu“-Rufe ausbrachen und ein Stück mitliefen. Wie hatte ich das vermisst :) Irgendwie fühl ich mich ja da immer ein bisschen wie ein Popstar. Heute – nach meinen Erfahrungen vom letzten Samstag – hat es mir ein bisschen das Gefühl gegeben, in Berlin den Marathon mitzulaufen. Bloß die Percussion Bands haben gefehlt.
Im Abschluss-„Circle“ wurde ich dann auch noch „bestraft“, weil ich solange durch Abwesenheit geglänzt hatte. Da gibt es keine Entschuldigung! Da ich die halbe Flasche Bier nicht auf Ex geschafft hab, wurde mir dann der Rest auch gleich noch über meinen Kopf gegossen, so dass sich die Dusche später so richtig gelohnt hat. Gegen die „Taufe“ von Aimable war das aber noch gar nichts. Beim Hash bekommt man nach etwa 10 Teilnahmen nämlich einen Hashnamen zugewiesen. Da hat man selbst kein Einspruchsrecht, während der Rest der Gruppe über den Namen diskutiert und schließlich abstimmt. Aimable hat nun heute den Namen Anakonda zugewiesen bekommen (wie wir darauf gekommen sind, erspar ich euch jetzt lieber) und wurde bei seiner „Taufe“ quasi geteert und gefedert – bloß mit Bier und den Wachsschredders, die zur Wegmakierung genommen werden. Das wird bestimmt lustig beim Duschen…

Aimable turns Anakonda

Aimable turns Anakonda

Nach meiner wohlverdienten Dusche hab ich mich dafür noch mit Claudia auf eine Pizza in einem meiner Lieblingsrestaurants niedergelassen. Ist schon echt schön, wieder hier zu sein!

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Dinge, an die ich mich bis zuletzt nicht gewöhnt hab

Nachdem ich ja letztens schon ein paar Dinge aufgelistet hatte, die mir fehlen oder auch nicht fehlen werden, sind mir inzwischen auch noch einige Dinge eingefallen, an die ich mich bis zuletzt nicht gewöhnt hab. Ein paar davon haben mich auch bis zuletzt gestört, ein paar sind mir einfach nur bis zuletzt aufgefallen…

  • Im Restaurant eine Stunde auf mein Essen zu warten,
  • Mädchen mit kurz geschorenen Haaren,
  • Leute, die in der Nase bohren,
  • „I’m so busy!“,
  • Mit einer Selbstverständlichkeit einer Stunde verspätet zu einem Meeting zu erscheinen,
  • Klingelnde Handies während des Meetings und dann auch noch rangehen,
  • eine Internetverbindung, die kommt und geht wie sie will,
  • Deo, der auch kommt und geht, wie er will ;-)
  • Dass für Fußgänger selten gebremst wird (außer mit etwas Glück am Zebrastreifen),
  • Tagelang auf die Beantwortung einer Email warten zu müssen

… to be continued…

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Dinge, die…

Schon am Flughafen sitzend, habe ich nun Zeit, mein Jahr in Ruanda etwas Revue passieren zu lassen. Da kamen mir ganz spontan ein paar Dinge in den Kopf, die ich vermissen werde und Dinge, die ich so gar nicht vermissen werde (zu vervollständigende Liste)…

Dinge, die ich vermissen werde:

  • Robert
  • Robert
  • Robert
  • …
  • Irene, Alessia, Gracier
  • eure Päckchen :)
  • Sommerwetter
  • „Muzungu!!!“
  • Amstel  Bock (falls das jemand in Deutschland auftreiben könnte, wäre ich sehr dankbar!)
  • Fanta/Sprite für 30 Cent die Flasche
  • Niko (von Robert)
  • frische Mangos, kleine Bananen und Ananas zum Spottpreis

Dinge, die ich nicht vermissen werde:

  • kalte Duschen
  • zweieinhalb Stunden Busfahrt zwischen Butare und Kigali
  • „Donnez-moi de l’argent!“ oder auch „Cent Francs à manger!“(irrtümlicherweise immer als „Souffre manger“ verstanden und mit „Leide Hunger“ übersetzt, Danke für die Aufklärung, Nicole!)
  • Ruandische Bürokratie, insbesondere die der NUR
  • unvorhersehbare Regengüsse am hellichten Tag, bevorzugt, wenn ich gerade draußen bin
  • Schlaglöcher auf Hauptstraßen und Wellenreiten auf Nebenstraßen
  • eine Internetverbindung, die sich immer dann verabschiedet, wenn man „nur mal schnell“ was wegschicken wollte
  • Niko! (von allen anderen)
  • Toiletten ohne funktionierende Spülung und/oder Toilettenpapier
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Schon fast wieder in Berlin

Ich hab heute tatsaechlich mein Ticket abholen koennen und werde nun voraussichtlich – wie bereits angekuendigt – am Mittwoch um 11.15 Uhr CET in Berlin-Tegel ankommen. Falls mein Flieger nicht in der Zwischenzeit irgendwo anfriert….

Bis bahald!

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Kurzbesuch in Burundi

Nachdem ja nun gestern mein offizieller Aufenthalt in diesem Land sein Ende gefunden hat – und damit auch mein Visum abgelaufen ist – hab ich die Gelegenheit genutzt mal wieder ein Amstel Bock in Burundi trinken zu gehen. Was mal wieder zur Erheiterung der Grenzbeamten beigetragen hat. Womit man denen nicht alles so ne Freude machen kann :)

Am spaeten Abend hab ich es dann auch endlich nach Kigali geschafft. Robert ist schon wieder zuhause (er hat es im Krankenhaus nicht mehr ausgehalten), ist aber noch ganz schoen schlapp. Aber nachdem ich ja die letzten beiden Tage keine Gelegenheit hatte, kann ich ihn nun noch ein paar Tage betutteln ;)

Ich hoffe morgen mein Ticket abholen zu koennen…

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Wat’n Stress….

Puh, auf die letzten Meter wird es hier noch ganz schön stressig. Ist ja nicht so, dass ich den Rest des Jahres, das nun hinter mir liegt, keinen Stress gehabt hätte, aber momentan kommt echt einiges zusammen. Nicht nur, dass ich mit meinem Abschlussbericht nicht so recht voran komme und ihn eigentlich heute hätte abgeben sollen (nun am Montag); zusätzlich muss ich ja nun auch mal langsam Koffer und Kisten packen, um morgen abfahrbereit zu sein, wenn mich Roberts Freund abholt. Nein, Robert kommt mich nicht selbst abholen. Einige von euch wissen auch schon warum: Ihm wurde gestern der Blinddarm rausgenommen und ist entsprechend noch nicht so recht in der Verfassung, mit mir durch die Gegend zu gurken. So wird auch aus unserem geplanten Uganda-Kurzurlaub nichts, was mich dafür wiederum in die Lage versetzt, am Wochenende noch meinen Bericht fertig zu schreiben. Jetzt brauch ich nur noch ne kleine Eingebung, wie ich meine Arbeit in schöne Worte verpacke…

Am Mittwoch hatte ich schon eine kleine Schluss-Präsentation, die ich allerdings eher frustrierend fand, weil die Anwesenden auf einmal lauter tolle Ideen hatten, was es für Daten gibt und was man noch so einbinden könnte. Wenn diese Ideen letztes Jahr im März oder wenigstens im August gekommen wären, wäre das ein richtig produktives Meeting gewesen, aber so haben sie mir das Gefühl gegeben, in dem ganzen Jahr nix geschafft zu haben. Aber wenigstens haben sie ne Grundlage für eine Weiterführung des Projekts. Aber das nun ohne mich…

Wenigstens hab ich gestern meinen Scheck für die Erstattung meines Flugs im letzten Sommer entgegen nehmen können (doch schon…) und heute hab ich nun den „Bestellschein“ für meinen Flug nächsten Dienstag bekommen. Leider hat den ganzen Vormittag das System in meinem Reisebüro nicht funktioniert, so dass ich noch nicht nachfragen konnte, ob denn meine Reservierung überhaupt noch vorhanden ist. Und jetzt gerade mal wieder das Telefonnetz nicht. Dafür geht wenigstens das Internet ausnahmsweise mal so gut, dass ich gerade eine etwa 6MB große Datei per Email verschicken konnte. Jetzt kann ich nur für Alphonse hoffen, dass die Verbindung in Kigali auch so gut ist, dass er die Datei auch runtergeladen bekommt :)

Morgen holt mich nun Emmi mittags ab und fährt mal kurz mit mir nach Burundi, damit ich wieder ein neues Visum bekomme. Und dann geht’s nach Kigali. Vielleicht könnt ihr mir noch ein bisschen die Daumen drücken, dass das alles so klappt wie ich mir das vorstelle…

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Ruanda will mich wohl loswerden

Ich weiß, ich sollte das nicht persönlich nehmen, aber ich hab gerade schon ein wenig das Gefühl, dass mich Ruanda loswerden will. Letzte Woche hatte ich eine Magen-Darm-Infektion, die mich ein wenig außer Gefecht gesetzt hat, letzte Nacht wäre ich fast erfroren, so kalt war das in Roberts Bett (nein, er war nicht da) und heute wurde ich nun mit Hagelkörnern beschossen und Kigali wurde geflutet, so dass ich nun mit nassen Schuhen, Socken und Jeans in der Besprechung sitze. Grmpf. Schön ist anders…

Kigali wird geflutet Kigali wird geflutet

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Neue Telefonnummern!

Auch wenn ich ja bald nicht mehr hier sein werde, möchte ich euch darauf aufmerksam machen, dass MTN (einer der Mobilfunkbetreiber hier in Afrika) zum 1.2.2009 das Nummernsystem für Ruanda ändert. Damit werden alle Nummern 10-stellig, um den internationalen Kommunikationsrichtlinien Folge zu leisten – oder so ähnlich… Allen Nummern wird nach der 0 der eigentlichen Telefonnummer nun eine 78 hinzugefügt, die 0 selbst fällt bei Nutzung des Ländercodes weg. Also langer Rede kurzer Sinn: meine neue Nummer ist ab dem 1.2.2009 +250 783332723 (wenn ihr mich aus Ruanda anrufen wollt dann 0783332723). Allet klar?

Meine Telefonnummern für Deutschland sind noch die alten ;-)

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Zur Information

Nachdem mich jetzt schon einige Fragen erreicht haben, wann ich denn nun wieder in Berlin sei, wann ich ankomme, wann ich wieder arbeiten gehe etc. kann ich euch leider nur vorläufige Informationen geben, da ich immernoch kein Ticket in der Tasche habe. Reserviert ist aber für Dienstag den 3.2.2009 ein Flug von Kigali nach Brüssel und am Mittwoch, 4.2.2009 um 9.45 Uhr ein Flug von Brüssel nach Berlin Tegel (SN2581), wo ich um 11.15 Uhr ankommen sollte. Alle Angaben ohne Gewähr… Wahrscheinlich lass ich mich dann schon am Mittwoch Nachmittag mal in der TFH blicken, ganz sicher aber am Donnerstag. Soweit in Kürze und bis ich näheres weiß…

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