Dinge, die…

Schon am Flughafen sitzend, habe ich nun Zeit, mein Jahr in Ruanda etwas Revue passieren zu lassen. Da kamen mir ganz spontan ein paar Dinge in den Kopf, die ich vermissen werde und Dinge, die ich so gar nicht vermissen werde (zu vervollständigende Liste)…

Dinge, die ich vermissen werde:

  • Robert
  • Robert
  • Robert
  • …
  • Irene, Alessia, Gracier
  • eure Päckchen :)
  • Sommerwetter
  • „Muzungu!!!“
  • Amstel  Bock (falls das jemand in Deutschland auftreiben könnte, wäre ich sehr dankbar!)
  • Fanta/Sprite für 30 Cent die Flasche
  • Niko (von Robert)
  • frische Mangos, kleine Bananen und Ananas zum Spottpreis

Dinge, die ich nicht vermissen werde:

  • kalte Duschen
  • zweieinhalb Stunden Busfahrt zwischen Butare und Kigali
  • „Donnez-moi de l’argent!“ oder auch „Cent Francs à manger!“(irrtümlicherweise immer als „Souffre manger“ verstanden und mit „Leide Hunger“ übersetzt, Danke für die Aufklärung, Nicole!)
  • Ruandische Bürokratie, insbesondere die der NUR
  • unvorhersehbare Regengüsse am hellichten Tag, bevorzugt, wenn ich gerade draußen bin
  • Schlaglöcher auf Hauptstraßen und Wellenreiten auf Nebenstraßen
  • eine Internetverbindung, die sich immer dann verabschiedet, wenn man „nur mal schnell“ was wegschicken wollte
  • Niko! (von allen anderen)
  • Toiletten ohne funktionierende Spülung und/oder Toilettenpapier
2 Kommentare

2 comments on “Dinge, die…”

  1. Nicole (die andere) sagt:

    Und was ist mit den Besucherinnen????? Und den Gorillas und Giraffen und so???

  2. Maria sagt:

    hm das mit den Schlaglöchern – ich glaube das es ganz gut ist wenn du dran gewöhnt bist!

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