Gestern haben Martina und ich noch gestaunt, in welcher Geschwindigkeit, die Leutchen, einen Berg Kies ein paar Meter weiter geschippt haben. Heute bei der Kaffeepause konnten wir dann staunen, wie schnell doch eine Mauer unter der Last von ein paar Kubikmetern Kies einstürzen kann:
Das ganze war zu beobachten vom Telekom House in Kacyiru (in Kigali), wo ich momentan ein Training in Angewandten Techniken in GIS für PNILP gebe. Leider hab ich immer nur 1-2 Teilnehmer, was mich ein bisschen frustriert, dafür kann ich aber immer noch die Büromitarbeiter vom CGIS Kigali Office zur Kaffeepause einladen, weil die für 5 Leute geplant war und auch so geliefert wird. Und immerhin wird man hier im 5. Stock mit einer schönen Aussicht belohnt:
Der Guard hier meint’s bestimmt auch nur gut, aber im Falle einer meiner Teilnehmerinnen hat er dann doch etwas übertrieben finde ich. Er wollte sie nicht reinlassen, weil sie keine ID dabei hatte! Auch als ich meinte, ich kenne sie, wollte er keine Ausnahme machen. Ich weiß nicht, wie sie es dann schließlich hinbekommen hat, aber sie hat es dann doch noch geschafft. Weiß ja auch nicht, aber mich hat noch nie jemand nach ner ID gefragt. Wahrscheinlich könnte ich hier mit drei Computern unterm Arm rausspazieren, bloß weil ich Muzungu bin…
als ich das gesehen hab, war’s eh schon zu spät