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Ein Tag Geschichtsunterricht

Obwohl wir alle nicht besonders früh im Bett waren, kam gegen 9 schon Samuel, unser Taxifahrer, der mit uns nach Bagamoyo fahren „wollte“. Bagamoyo liegt etwa eine Stunde mit dem Auto Richtung Norden von Dar es Salaam. Dort gibt es soviel zu sehen, dass es schon fast zuviel war. In einem Fort angefangen, wo die ankommenden Sklaven zum Teil mit 60 bis 100 anderen Sklaven einen Raum teilen mussten (ein Raum in der Größe meines jetzigen Badezimmers!), ging es dann zu einem Friedhof, auf dem deutsche Soldaten begraben sind. Schon im Fort wurde uns immer wieder gesagt, wie toll und schlau doch die Deutschen sind, dass sie z.B. eine Mauer um die Gebäude gezogen haben, um sich zu schützen oder so clevere Dinge wie Schießscharten erfunden haben. Wenn ich es richtig verstanden habe, waren zuerst Araber in der Gegend, die die Sklaven zum Teil 1500 Meilen weit durch Afrika bis Bagamoyo getrieben haben. Viele sind auf dem Fußmarsch gestorben oder krank geworden. Die Kranken wurden dann noch in Bagamoyo auf dem Sklavenmarkt verkauft, die restlichen, halbwegs gesunden, wurden nach Sansibar verschifft. Die Deutschen, die dann 1889 oder so kamen, haben den Sklavenhandel beendet und die Bildung nach Bagamoyo gebracht, indem sie eine Schule gebaut haben. Was sind die Deutschen toll :-/ Trotzdem gab es einen Galgenplatz, an dem jetzt nur noch ein Gedenkstein steht – der Galgen selbst steht wohl in irgendeinem Museum – wo aufmüpfige Schwarze gehängt wurden. Auch hat es wohl extra Geschäfte gegeben, wo die Schwarzen einkaufen durften. Klang für mich nicht so, als wären die Deutschen immer die besten Freunde der Schwarzen gewesen :-/

kunstvoll geschnitzter Türrahmen in Bagamoyo Bagamoyo Festung Bagamoyo Festung

Stefanie und Samuel, unser Fahrer, am Friedhof von Bagamoyo Grabstein auf dem Friedhof von Bagamoyo Galgenplatz von Bagamoyo

noch ein bisschen grün die Kokosnuss Jürgen in der Hotelanlage vom Bagamoyo Beach Hotel Das Boot scheint auch schon hier zu liegen, seit die Deutschen gekommen sind...

ein Verwaltungsgebäude in Bagamoyo Kameratausch: Jürgen testet meine Kamera ein ziemlich alter Baobab in Kaole

Ronny, Jürgen und der Baobab Ronny leistet Entwicklungshilfe Blüten in Stefanies Hand

die Kirche, in der ein paar Einzelteile vom Herrn Levingston beigesetzt wurden

War ganz schön anstrengend die Tour durch Bagamoyo und durch eine andere Ruinenstätte. Schließlich ging es dann noch zu einer Kirche wo wohl das Herz und noch ein paar andere Organe von Levingston begraben sind. Der Rest wurde unter großen Strapazen nach London gebracht. Wir hatten schon gedacht, jetzt hätten wir wirklich alles gesehen, was dieser Ort zu bieten hat, aber NEIN, weit gefehlt! Wir mussten natürlich auch noch unbedingt das erste Kreuz auf afrikanischem Boden sehen. Das Kreuz ist natürlich auch nicht mehr das Originalkreuz, aber die Stelle soll wohl die gleiche sein. Die Inschrift heißt wohl „Gott segne Afrika“. An der Stelle um das Kreuz soll jetzt wohl auch noch eine Kapelle entstehen.
Danach wurden wir von unserem Reiseführer endlich entlassen und durften zum Freizeitprogramm übergehen. Dazu sind wir zur Travellers Lodge gefahren und haben es uns dort am Strand bequem gemacht, wo glaube ich erstmal alle weggedöst sind. Ronny und ich sind dann noch ein bisschen am Strand spazieren gewesen, wo wir lustige Grafiken im Sand hinterlassen haben, wo mir Ronny was erklärt hat. Hätte mal Fotos machen sollen ;-)
Leckeres Essen gab es dann auch noch dort und sogar hausgemachtes Kokosnuss- und Schokoladeneis!
Wieder zurück in Dar es Salaam waren wir noch nen Absacker trinken und dann tatsächlich auch schon kurz nach Mitternacht im Bett!

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Das nenn ich Urlaub!

Nachdem wir erstmal schön ausgeschlafen haben, haben wir uns mittags auf den Weg zum Hafen gemacht, um mit der Fähre nach Kigamboni überzusetzen, was auf der anderen Seite der Dar es Salaam Bucht liegt und einen tollen Sandstrand zu bieten hat. Die Fähre, mit der man da fährt, hat irgendwie was von Flüchtlingsschiff und die Rampe hatte auch schon einige Rostlöcher, aber wir haben es ja trotz allem geschafft.

Die Fähre - sieht aus wie ein Flüchtlingsschiff… Stefanie und Jürgen auf der Fähre

Die Skyline von Dar es Salaam Kigamboni

Auf der anderen Seite angekommen, haben wir uns mit einem Taxi zum Kipepeo Beach fahren lassen (Kipepeo heißt Schmetterling auf Swahili), wo man zwar 3000 TSH Eintritt bezahlen muss, dafür aber in diesem Wert auch einen Getränkegutschein und einen tollen bewachten Strand bekommt. Ich konnte mich kaum sattsehen an dem schönen Strand, dem Indischen Ozean, den hohen Wellen… Das Wasser hatte zwar fast Badewannen-Temperatur, war aber trotzdem herrlich erfrischend. Dummerweise hatte ich es versäumt, mich schon früh mit Sonnencreme einzuschmieren. Irgendwann war es dann dafür zu spät und den helleren Regionen nach zu urteilen, war schon das Stück zur Fähre zuviel Sonne für meine Haut. Hatte eigentlich gedacht, dass meine Haut inzwischen ein bisschen was gewohnt wäre, aber offenbar nicht. Nach einem kleinen Spaziergang mit Jürgen am Strand (mein eigentlicher Plan war ja, mir den Sand abzuwaschen, mich kurz trocknen zu lassen und mich dann einzucremen, aber als ich aus dem Wasser kam, hatte Jürgen schon einen ordentlichen Vorsprung und ich dachte auch nicht, dass wir so lange unterwegs sein würden) kam ich dann ziemlich krebsrot wieder zurück zu unserem Platz – vor allem von hinten, da war ich auch am blassesten… Wir haben es uns dennoch so richtig gut gehen lassen mit Cidre-Bier und Stieleis. Ein bisschen haben wir uns ja dann über uns selbst amüsiert, weil wir am Vorabend noch um 1000 TSH gefeilscht haben und nun für 1500 TSH ein Eis aßen, aber es geht ja schließlich ums Prinzip ;-)
Meinen Sonnenbrand hab ich dann schon im Daladala zurück zum Hafen ordentlich gespürt, wo ich auch noch auf dem Motor sitzen musste, was dann extra heiß war.

Kipepeobeach Kipepeobeach  Indischer Ozean

Stefanie und Jürgen am Kipepeobeach Nicole und Jürgen am Kipepeobeach Sonnenuntergang am Kipepeobeach

Abends hatten wir dann das Vergnügen mit dem gleichen Taxifahrer und seiner Schrottkarre zu „Mamas Pub“ zu fahren, wo es eher klassisches Essen gab: die tansanische Variante von Brochette de chevre. Hat eigentlich genauso geschmeckt wie „zuhause“. Danach sind wir dann noch zu einem Konzert von FM Academia gegangen, was Ronny irgendwie aufgetrieben hatte. Tolle Musik und eine bunt gemischte Gruppe, die aus ungefähr 10 Männern und 8 Mädels besteht, wobei zuerst nur die Männer zu sehen waren, die sich beim Singen immer in Gruppen abgewechselt haben und dabei fantastisch getanzt haben. Schließlich kamen dann auch die Mädels dazu, die erstmal nur getanzt haben (was hauptsächlich aus dem Wackeln mit ihren Hintern bestand), später dann aber auch gesungen haben. Hat jedenfalls Spaß gemacht, zuzugucken und mitzutanzen, auch wenn ich nicht mal ansatzweise probieren wollte, so mit dem Hintern zu wackeln! Trotzdem bin ich dann schon auf meinem Stuhl sitzend eingeschlafen. War wohl doch ein bisschen viel Sonne und Seeluft am Nachmittag. Jürgen hat sich dann irgendwann erbarmt und hat mich nach hause begleitet. Ganz schön anstrengend so ein Urlaub…

Stefanie und ihr Drink (Gin und Tonic) tolle Stimmung mit FM Academia tolle Stimmung mit FM Academia - jetzt auch mit den Mädels

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Tatsächlich geschafft!

Nachdem ich mich ja eigentlich gefreut hatte, dass sich mein Aufenthalt in Nairobi auf 5 Stunden verkürzt hatte, musste ich dann leider feststellen, dass mein Flug nach Dar es Salaam eine Stunde Verspätung haben würde. So konnte ich noch in Ruhe mein Buch zuende lesen, dass ich erst im Flugzeug nach Nairobi angefangen hatte. Zugegebenermaßen war das Buch nicht besonders dick, dafür aber umso schöner zu lesen (Das weiße Segel – Wohin der Wind des Glücks dich trägt von Sergio Bambaren). Kann ich nur empfehlen! Nicht, dass ich dann nicht sowie schon eine Stunde später als angekündigt angekommen wäre; nee, dann brauch ich auch noch ewig mit meinem Visum, weil ich natürlich verpeilt hab, dass ich erst mein Visum hätte beantragen und bezahlen müssen, bevor ich mich bei der Passkontrolle hätte anstellen sollen. Und beim Visum stand nun ein chinesisches Pärchen vor mir, das der nette Beamte scheinbar nicht leiden konnte. Und dann mussten unsere Reisepässe natürlich noch durch die Hände von vier verschiedenen Beamten bis dann endlich der Stempel drin war, die Quittung ausgestellt und sie dann schließlich von dem ersten Beamten wieder an uns Reisende ausgeteilt wurden.
Trotz allem erwarteten mich Stefanie, Ronny und Jürgen „immernoch“ am Ausgang – wasn Glück :)
Ich glaube, so gegen halb3 lagen wir dann auch endlich in den Betten im ded-Gästehaus. Keine Luxusherberge, aber echt ok, vor allem für den Preis (12.000 TSH, etwa 7,50 Euro pro Nacht und Nase).
Die andern drei hatten dann noch ein de-briefing (bedeutet etwa soviel wie einen Abschlussbericht abzugeben), bei dem ich auch noch ein bisschen mitbekommen habe, was die drei eigentlich die ganze Zeit da getrieben haben. Danach war für alle Freizeit angesagt, die wir hauptsächlich auf dem Holzmarkt verbracht haben. Da sind wir mit dem Daladala hingefahren, was ein Abenteuer für sich ist ;-)

Ronny und Stefanie im Daladala  Jürgen im Daladala

Auf dem Holzmarkt bekommt man lauter schöne Sachen aus Holz, aber auch Stoffe, Tücher, Schmuck, Bilder, oder hübsche Figuren aus Speckstein. Neben einem Brieföffner in Form eines Krokodils konnte ich dort eine Specksteinfigur in Form einer achtköpfigen Familie erstehen – offenbar ein echtes Unikat, weil ich nämlich noch ewig rumgerannt bin, weil mir das erste Angebot zu teuer war. Aber auf dem ganzen Markt gab es maximal vier Kinder plus Eltern, so dass ich dann schließlich doch die erste gekauft hab, aber nicht ohne sie auf 60% des Startpreises runterzuhandeln ;-) Wir haben echt gefeilscht wie die Weltmeister! In den meisten Fällen hab ich die Sachen für den halben Preis bekommen oder zwei für den Preis von einem. Die 3m hohe Giraffe aus Holz musste ich aber leider da lassen :(

achtköpfige Familie in Speckstein gehauen

Das Handeln ging dann abends noch weiter, als wir auf der Suche nach einem Taxifahrer waren, der uns für 6000 TSH zum Garden Bistro fahren würde. Alle wollten eigentlich 8000 haben, aber einer hat sich dann doch drauf eingelassen – offenbar war das Auto schon abgeschrieben oder so, war jedenfalls die reinste Schrottkarre. Mit einem kleinen Umweg hat er uns dennoch ans Ziel gebracht. Das Essen war super lecker! Man merkt doch sehr den indischen Einfluss bei den Gerichten und die große Auswahl an Gewürzen, die sie dort haben. Hat irgendwie alles mehr Geschmack als in Ruanda.

gemütliches Abendessen bei Kerzenschein  Red Snapper in Senfsoße

Nach dem Essen sind wir sogar noch zur Tanzfläche gewechselt, wo die Musik aber irgendwie viel zu leise war und man immer das Gefühl hatte, man steht genau in der Einflugschneise zur Bar, egal wo man steht… Wird wohl diesmal erst so drei gewesen sein, bis wir zuhause waren, schätze ich mal.

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5 Stunden Aufenthalt in Nairobi

Puh, was macht man fünf Stunden lang auf einem so langweiligen Flughafen wie dem von Nairobi?! Na gut, es könnte schlimmer sein – zum Beispiel fünf Stunden auf dem Flughafen von Kigali festzusitzen ;) Hier in Nairobi gibt es jede Menge Duty Free Shops, die aber natürlich alle das gleiche anbieten. Nach dem kleinen Happen, den wir im Flug nach Nairobi bekommen haben (Chicken Curry, was ein bisschen mehr Curry vertragen hätte…), hatte ich noch mehr Hunger als vorher. Hab schließlich seit 7 nichts mehr zu beißen bekommen :( Also hab ich mir gerade hier an dem einzigen „Verpflegungsplatz“, den ich bis jetzt gefunden habe, eine kleine Pizza und eine Fanta für 5$ Dollar gegönnt. Geht ja noch… So richtig satt bin ich aber immernoch nicht. Vielleicht finde ich ja noch was anderes. Oder ich finde eine Steckdose, so dass ich nachher noch einen Film gucken und dazu Popcorn essen könnte :)
Den Kilimanjaro hab ich natürlich noch nicht gesehen – sind ja auch noch 150km bis dahin, wohl eher unwahrscheinlich, dass ich den dann heute noch zu Gesicht bekomme. Der Lake Victoria hat sich leider unter einer Wolkendecke versteckt. Aber in einer Hinsicht hat sich der Ausflug nach Tansania schon gelohnt: Endlich konnte ich mir mal Ruanda von oben angucken! Bis jetzt war ich ja immer bei Nacht über Ruanda unterwegs. Sieht ehrlich gesagt nicht viel anders aus als von unten, aber auch ganz hübsch ;-) Vor allem hatten wir eine schöne Sicht auf die Seen. Von Kenia konnte ich dann auch wieder viele Fotos machen, bei denen ich dann mal gucken muss, ob ich die irgendwie verorten kann. Wenn ich hier aus dem Flughafen rausgucke, sieht dieses Land jedenfalls extrem flach aus, vor allem im Vergleich zu Ruanda. Das Foto, das ich gemacht hab, durfte ich eigentlich nicht machen, deshalb ist es auch bei dem kleinen 2-Bild-Panorama geblieben. (Ui, 47 Bilder in knapp zwei Stunden…)

Eigentlich wollte ich ja was arbeiten, aber irgendwie klappt das schon wieder nicht so, wie ich mir das gedacht hab…

So, jetzt hab ich wenigstens noch die Transit Lounge für Kenya Airlines Kunden gefunden, wo es immerhin freien Internetzugang gibt. Die Steckdose, an die ich mich eigentlich gerade anschließen wollte, passt natürlich leider nicht. Also muss ich mich ein bisschen sputen….(Leider ist die Internetverbindung auch so schlecht, dass ich mich erst recht sputen muss und an die TFH Emails komm ich auch nicht ran.)

mein Flieger von Kigali nach Nairobi Ein Teil vom Lake Muhazi (noch in Ruanda)

plattes Kenia Flughafen Nairobi

Also heute hab ich die Akkus aber mal so richtig ausgereizt ;) (hab aber immernoch fast zwei Stunden hier…)

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Erste Etappe geschafft

Das schlimmste hab ich schon überstanden: 25 [Anm. der Redaktion: natürlich Minuten – da seht ihr mal wie fertig ich vorhin schon war!] Fußmarsch zum Bus und gut 2 Stunden im Bus nach Kigali. Danach war ich eigentlich schon fix und fertig und hätte mich gerne irgendwohin in den Schatten gelegt und erstmal ein Nickerchen gemacht. Statt dessen bin ich noch schnell bei PNILP vorbei, um mir noch ein paar Instruktionen abzuholen, aber mein lieber Counterpart Laurent war mal wieder nicht anwesend, so dass ich lediglich mit Olivier die neuen Daten begutachten konnte, die er kurz vorher aus dem Ministerium geholt hatte. Leider helfen die uns nicht wirklich weiter – eher im Gegenteil. Nun haben wir vier verschiedene Daten für Gesundheitszentren, wobei ein Datensatz nur analog (als Karte) vorhanden ist und die anderen digital aber ohne gute Hintergrundinformationen von wann und woher und so. Das wird noch lustig…

So richtig weiß ich nun immernoch nicht, ob ich jetzt eigentlich auf Dienstreise bin oder in den Urlaub fahre.  Wird wohl ne Mischung werden. Ich hab jedenfalls noch keinen Urlaub beantragt und freigestellt bin ich offiziell auch nicht – eigentlich dürfte ich also gar nicht hier sein. Aber nachdem mir unsere Vize-Direktorin gesagt hat, ich soll einfach fahren, und da mein Vorgesetzter zur Feldarbeit gefahren ist, ohne mir bescheid zu sagen, fahre ich jetzt halt nach Tansania :) Und er hatte letzte Woche auch sowas gesagt wie „das entscheiden wir dann nach der Reise ob das Urlaub war oder nicht“. Ich hoffe mal, dass ich mit nur einem oder zwei Urlaubstagen auskommen werde. Dann bleibt mir doch noch was für Weihnachten.

Nun gut, mehr dann von der nächsten Etappe ;)

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