Nach einer endlos erscheinenden Odyssee durch die Bürokratie und die Büros von NUR haben Theresa und ich doch heute tatsächlich den Brief gefunden, in dem ich um die Rückerstattung meiner Reisekosten vom Juli/August gebeten hatte! Wäre ich doch bloß früher schon mal zum Vizerektor für Finanzen gegangen! Heute habe ich jedenfalls die Damen in seinem Vorzimmer offenbar so eingeschüchtert, dass sie verzweifelt in ihren Büchern gesucht haben, um herauszubekommen, was mit meinem Brief passiert ist. Nachdem ich dort dann schon etwa 10-15 Minuten rumstand, kam glücklicherweise noch meine Kollegin Theresa, die im CGIS für die Finanzen zuständig ist und hat mir beigestanden. Entsprechend erleichtert waren die Damen, als sie den Vermerk in ihren Büchern gefunden haben, dass der Brief Anfang September das Büro des VRAFs verlassen hat und ins Büro vom Direktor für Finanzen gewandert ist. Also sind wir hinterher gewandert. Dort wurde uns gleich gesagt, dass der Brief unmöglich noch dort sein kann und wieder verzweifelt durch die Bücher geguckt. Und auch diese Dame wurde fündig: Der Brief wurde an die nächste Abteilung weitergeleitet. Also gingen wir wiederum in das nächste Büro, wo dann jemand erst in dem einen dann in einem anderen Aktenordner blätterte, um dann meinen Brief fein säuberlich abgelegt dort wiederzufinden. Sogar der Vermerk vom Direktor für Finanzen „OK for refund“ war schon drauf. Bloß dass uns dieser leider nie erreicht hat und so Theresa mir auch nie einen Scheck ausstellen konnte. Seufz. Ende gut, alles gut!
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