In den letzten Tagen ist mir immer wieder aufgefallen, wie klein doch Ruanda ist!
Als ich letzte Woche mit Alphonse zum Mittagessen im Karibu war, winkte mir auf einmal ein ded-Mitarbeiter zu, der auch mit beim Hash in Uganda war, kurz danach tippte mir eine weitere Teilnehmerin auf die Schulter und sagte Hallo – keine Ahnung, ob die wiederum zusammen da waren, oder ob das auch nur Zufall war. Vorher schon hatte ich Emmanuel auf der Straße getroffen – einer meiner Vorgesetzten im Projekt. Am Samstag traf ich dann auf der Suche nach einem Taxi den Inhaber des „besten“ Supermarktes in Butare (die Auswahl ist zugegebenermaßen begrenzt), der direkt gegenüber vom Sitz des Ethics Committees einen Supermarkt in Kigali aufgemacht hat. Ich weiß nicht, ob das eine gute Gegend für einen Supermarkt ist, aber es war lustig und schön, ihn dort zu treffen. Noch immer auf der Suche nach einem Taxi rief dann von der anderen Seite jemand zu mir rüber, ob ich ein Taxi suchen würde – endlich! Und siehe da: Es war Sirus, ein Taxifahrer, den ich bei meinem letzten Aufenthalt öfter in Anspruch genommen hatte und der sich sogar noch an mich erinnern konnte und wo ich wohne. So ist das hier… Aber ganz so bekannt wie ein bunter Hund wie Robert bin ich noch nicht
Als ich letztens bei Tigo (einer neuen Mobilfunkgesellschaft hier) war, um mein Handy internettauglich zu machen, erkannte der Mitarbeiter natürlich prompt Robert auf meinem Handy und teilte mir gleich mit „I know him!“ „Sure, everybody knows him…“
Und hier nun noch ein Foto von dem Geburtstagsessen von Dancille. Die beiden Fotos, auf denen auch ich drauf bin, sind leider nicht gut geworden.

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